Störfelddiagnostik und -Therapie

    Normalerweise ist es so, dass eine Erkrankung, sei es eine Erkältung, eine Verstauchung oder etwas anderes, vom Körper selbst ausreguliert wird. Das heißt, man wird relativ rasch wieder gesund. Wir sagen ja schon mal: "Was von selbst kommt, geht auch von selbst wieder!" oder

          "Der Körper hilft sich selbst!"

    Leider ist das aber häufig nicht so. Eine Erkrankung wird dann chronisch und will auch trotz ständiger Behandlung nicht weichen. Die Ursache dafür kann ein so genanntes Störfeld sein, etwas, von dem die Patientin oder der Patient in der Regel gar nichts merkt.

    Was kann ein Störfeld sein?

    • chronische Entzündungen (Nasennebenhöhlen, Mandeln, Zähne und andere)
    • Narben
    • Materialunverträglichkeiten (zum Beispiel Zahnfüllungen)
    • Fremdkörper (zum Beispiel Piercings)
    • Giftbelastungen

    Was macht ein solches Störfeld?

    Es hindert den Körper daran, sich selbst zu heilen, das heißt, eine Erkrankung auszuregulieren, weil der Körper bereits einen großen Teil seiner Abwehrenergie darauf verwendet, ständig gegen das Störfeld anzukämpfen. Deswegen ist er nicht oder nur schlecht in der Lage, auch noch eine neu aufgetretene Erkrankung in den Griff zu bekommen
    Es wäre also wünschenswert, eventuell vorhandene Störfelder zu erkennen und auszuschalten - und das ist möglich!

          Erkennen: mit Störfelddiagnostik
          Ausschalten: mit der Störfeldtherapie

    Was können also Störfelddiagnostik und -therapie leisten?

    1. Chronische Krankheitsverläufe können beherrschbar werden.
    2. Es ist eine echte Krankheitsprophylaxe, also Vorbeugung: selbst wenn sich jemand völlig gesund fühlt, kann er ein Störfeld haben, das wie eine "Zeitbombe" tickt. Bei der nächsten Erkrankung kommt es zum Tragen. Aber man kann diese tickende "Zeitbombe" vorher entdecken und entschärfen!

    Haben Sie noch Fragen? Sprechen Sie mich an!