Normalerweise ist es so, dass eine Erkrankung, sei es eine Erkältung, eine Verstauchung oder etwas anderes, vom Körper selbst ausreguliert wird. Das heißt, man wird relativ rasch wieder gesund. Wir sagen ja schon mal: "Was von selbst kommt, geht auch von selbst wieder!" oder
"Der Körper hilft sich selbst!"
Leider ist das aber häufig nicht so. Eine Erkrankung wird dann chronisch und will auch trotz ständiger Behandlung nicht weichen. Die Ursache dafür kann ein so genanntes Störfeld sein, etwas, von dem die Patientin oder der Patient in der Regel gar nichts merkt.
Was kann ein Störfeld sein?
Was macht ein solches Störfeld?
Es hindert den Körper daran, sich selbst zu heilen,
das heißt, eine Erkrankung auszuregulieren, weil der Körper bereits einen
großen Teil seiner Abwehrenergie darauf verwendet, ständig gegen das Störfeld
anzukämpfen. Deswegen ist er nicht oder nur schlecht in der Lage, auch noch
eine neu aufgetretene Erkrankung in den Griff zu bekommen
Es wäre also
wünschenswert, eventuell vorhandene Störfelder zu erkennen und auszuschalten
- und das ist möglich!
Erkennen:
mit Störfelddiagnostik
Ausschalten:
mit der Störfeldtherapie
Was können also Störfelddiagnostik und -therapie leisten?
Haben Sie noch Fragen? Sprechen Sie mich an!